12. und 13. Oktober 2018

Symposium der Papieringenieure 2018

Ein Tagungsformat, das sich mittlerweile in der Branche bestens etabliert hat: Vom 12. bis 13. Oktober 2018 findet das vierte gemeinsame Symposium der Papieringenieure des Vereinigten Papierfachverbandes München (VPM) und der Akademischen Papieringenieurvereine Dresden und Darmstadt im Hilton Cologne in Köln statt.

Klartext. Digitalisierung.
Klartext. Digitalisierung.

Tagungsprogramm (als PDF)
Mentoring Programm (als PDF)


Anmeldung zum Symposium der Papieringenieure 2018

Überblick 

 


Interview VPM/APV 1. Vorsitzende

Im Interview (v.l.n.r.): Claus Raschka, 1. Vorsitzender des APV Darmstadt; Ulrich Mallon, 1. Vorsitzender des APV Dresden; Kai Pöhler, 1. Vorsitzender des VPM © Foto: Symposium der Papieringenieure
Im Interview (v.l.n.r.): Claus Raschka, 1. Vorsitzender des APV Darmstadt; Ulrich Mallon, 1. Vorsitzender des APV Dresden; Kai Pöhler, 1. Vorsitzender des VPM

22.06.2018

Digital Cologne – Fit für die Zukunft?

Ein Tagungsformat, das sich mittlerweile in der Branche bestens etabliert hat: Vom 12. bis 13. Oktober 2018 findet das vierte gemeinsame Symposium der Papieringenieure des Vereinigten Papierfachverbandes München (VPM) und der Akademischen Papieringenieurvereine Dresden und Darmstadt im Hilton Cologne in Köln statt. Die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren. Kai Pöhler, 1. Vorsitzender des VPM, Ulrich Mallon, 1. Vorsitzender des APV Dresden und Claus Raschka, 1. Vorsitzender des APV Darmstadt, erläutern ihre Erwartungshaltung an die gemeinsame Veranstaltung und geben Auskunft zum aktuellen Arbeitsstand der Tagungsvorbereitung.




WfP: Wie ist die Erwartungshaltung an das vierte gemeinsame Symposium in Köln?

Ulrich Mallon: Nach nunmehr drei sehr erfolgreichen gemeinsamen Veranstaltungen des VPM München und der APV’s aus Dresden und Darmstadt ist die Erwartungshaltung für unser viertes Symposium der Papieringenieure im Oktober in Köln entsprechend hoch. Die diesjährige Tagungsreihe „KLARTEXT.DIGITALISIERUNG – Standortbestimmung - Chancen und Risiken für die Papierindustrie“ widmet sich einem brandaktuellen Thema, welches entscheidenden Einfluss auf die Zukunft unseres Industriezweiges nehmen wird. Wir erwarten interessante Vorträge von Referenten aus der Papier- und deren Zulieferindustrie sowie externen Unternehmensberatern und Antworten darauf,  wie das Thema Digitalisierung effektiv umgesetzt werden kann und welche Aspekte dabei zu berücksichtigen sind.

Kai Pöhler: Ich freue mich mit unserem erfolgreichen Format in NRW zu Gast zu sein. Über 7.000 Menschen in rund 30 Betrieben produzieren hier Papier, Karton und Pappe für Industrie, Handel, Verwaltung und privaten Konsum. Kleine und mittlere, oft familiengeführte Unternehmen gehören dabei ebenso zum Branchenmix wie große Standorte internationaler Konzerne; alteingesessene Traditionsunternehmen ebenso wie erst vor wenigen Jahren angesiedelte Fabriken.  Unser Tagungsort Köln bietet uns einen hervorgehenden Rahmen für die Veranstaltung.

Claus Raschka: Beim APV Darmstadt gab es nach der letzten Tagung 2017 in Darmstadt, also einem Heimspiel für uns Darmstädter, eine sehr positive Resonanz auf das gemeinsame Veranstaltungsformat. Diesen Optimismus möchte ich sehr gern auf unsere nächste Veranstaltung in Köln übertragen und freue mich, wenn wir auch in diesem Jahr wieder eine aktive Teilnahme unserer Vereinsmitglieder haben werden. Dann hätte sich unser Einsatz in der Vorbereitung wirklich gelohnt.

WfP: Warum halten Sie an dem Konzept der gemeinsamen Veranstaltung fest?

Claus Raschka: Unsere Vereine dienen vordergründig der Unterstützung der Studierenden. Gemeinsame Tagungen fördern diesen Vereinszweck. Es gelingt uns so besser, vereint Stärke zu zeigen, die Ressourcen effizienter zu nutzen, die Wahrnehmung der Papierindustrie in der Öffentlichkeit zu steigern, die Interessenvertretungen der Papierindustrie miteinander zu verknüpfen, persönliche Kontakte und Netzwerke zu intensivieren und so die Papieringenieure für die Zukunft zu positionieren. Unsere Branche befindet sich im Wandel, Effizienzsteigerung in allen Bereichen ist gefragt. Wir beobachten eine zunehmende Konsolidierung von Prozessen und Organisationsstrukturen. Unser gemeinsames Symposium ist deshalb eine folgerichtige Entwicklung.

Kai Pöhler: Wir bekommen überwiegend positives Feedback. Vor dem Hintergrund von rückläufigen Teilnehmerzahlen bei den Einzelveranstaltungen ist das Konzept m.E. alternativlos. Gemeinsam haben wir ein Format etabliert, das in seiner Art einzigartig ist. Bis zu 400 Papiermacher, davon über 60 Studenten, sind Besucherzahlen, die uns sehr erfreuen und in unserem gemeinsamen Kurs bestärken.

Ulrich Mallon: Das neue Format einer gemeinsamen Veranstaltung unserer drei Vereine war in den letzten Jahren sehr erfolgreich, das zeigt die überwiegend positive Resonanz und hohe Teilnehmerzahl der letzten Veranstaltungen in Dresden, Berlin und Darmstadt. Auf den vergangenen Veranstaltungen haben sich zahlreiche, vereinsübergreifende Kontakte, ja sogar Freundschaften gebildet, die auf weiteren gemeinsamen Veranstaltungen gepflegt und weiterentwickelt werden wollen.

WfP: Die Vortragsreihe am Freitag ist in diesem Jahr auf das Thema Digitalisierung ausgerichtet.

Kai Pöhler:  Ja, wir möchten uns kritisch mit dem allgegenwärtigen Thema Digitalisierung auseinandersetzen und Chancen, aber auch Risiken für die Papierindustrie aufzeigen. Mit dem Wort „KLARTEXT“  möchten wir den Anspruch für unsere Tagungsreihe auch in der Zukunft manifestieren. Dominante Themen kritisch zu hinterfragen  und Klartext reden, statt um den Brei herum zu eiern, das soll unsere Mission sein.

Ulrich Mallon: In drei Themenblöcken wird das Thema Digitalisierung aus der Sicht der Märkte und Produkte, sowie von der technisch-technologischen Seite und letztlich aus dem Blickwinkel der Menschen und der Arbeitswelt betrachtet. Eine ausbalancierte Berücksichtigung all dieser Aspekte bei der Umsetzung digitaler Projekte entscheidet langfristig über Erfolg oder Misserfolg des jeweiligen Unternehmens in einem zunehmend digitalen Umfeld.

Claus Raschka: Für die deutsche Papierindustrie – eine Hightech Prozessindustrie – ist das Thema Digitalisierung von entscheidender Bedeutung, um durch Effizienzsteigerung die Wettbewerbsfähigkeit der Branche weiterhin erhalten zu können. Sie ist heute hinsichtlich der Produktionsmenge die Nr. 1 in Europa und die Nr. 4 in der Welt. Die Papieringenieure, die in vielfältigen Führungsfunktionen der Industrie tätig sind, stehen vor vielfältigen Herausforderungen und müssen diesen Prozess der Digitalisierung aktiv gestalten und umsetzen.

WfP: Wie laufen die Vorbereitungen auf die Tagung?

Claus Raschka: Auf Hochtouren! Die Vorbereitung und Durchführung des gemeinsamen Symposiums mit ca. 400 Teilnehmern ist für die ehrenamtlichen Organisatoren eine große Herausforderung. Bereits im November 2017 hatten wir eine kritische Analyse des organisatorischen Ablaufs der letzten Veranstaltung  in Darmstadt durchgeführt und das Optimierungspotenzial für das Symposium 2018 herausgearbeitet. Eine wichtige Neuerung ist, bereits frühzeitig die 2. Vorsitzenden der drei Vereine in die Vorbereitungsarbeiten einzubeziehen. So gelingt es uns teamorientierter zu arbeiten und die verschiedenen Aufgabenfelder auf breitere Schultern zu verteilen.

Ulrich Mallon: Wir haben ein Organisationsteam gebildet. Einzelne Arbeitsgruppen kümmern sich um Tagungsorganisation vor Ort, Koordination der Vortragsreihe, Marketing, Sponsoring, Studentenbetreuung, Rahmenprogramm, und vieles mehr. Damit nichts vergessen wird, führen wir eine zentrale TO-DO Liste, in der wir die einzelnen Arbeitspakete detailliert mit Verantwortlichkeiten und Terminen nachverfolgen. Alle wichtigen Dokumente werden in einer eigens dafür eingerichteten Cloud verwaltet. Im Rahmen regelmäßiger Telefonkonferenzen und gemeinsamer Sitzungen stimmen wir uns ab, damit im Oktober alles passt.

Kai Pöhler: Die Organisation dieser Veranstaltung wird immer komplexer. Realisiert wird sie von wenigen ehrenamtlichen, engagierten Mitgliedern. Wir würden uns sehr über weitere Freiwillige freuen, die bereit sind sich in ihrer Freizeit bedeutsam einzubringen.

WfP: Welche Neuerungen gibt es in diesem Jahr?

Kai Pöhler: Wir möchten gern das Symposium weiter vernetzen. Wir freuen uns daher sehr  unsere Industrieverbände (BDI, VDP, Wirtschaftsverband der rheinisch-westfälischen     papiererzeugenden Industrie) enger in  das Konzept einbinden zu können. Das erhöht unsere Wahrnehmung in der Politik und in der Öffentlichkeit.

WfP: Welche Resonanz findet die Tagung, beispielsweise bei Sponsoren?

Ulrich Mallon: In zahlreichen Gesprächen mit Sponsoren, die bereits unsere vergangenen Veranstaltungen unterstützt haben, bekamen wir durchweg positives Feedback. Insbesondere die dargebotenen Möglichkeiten zur Unternehmenspräsentation im Tagungsband, am Tagungsort und in der Fachpresse wurden als sehr effektiv und damit nutzbringend für das jeweilige Unternehmen bezeichnet. Wo bekommt man schon die Möglichkeit den Blick von ca. 400 Fachbesuchern auf sein Unternehmen zu lenken und in direkten Kontakt zu treten zu können?

Claus Raschka: Ohne die großzügige Unterstützung der Sponsoren könnten wir die Kosten der Veranstaltung gar nicht stemmen. Durch die hohe Teilnehmerzahl sind die Ausgaben für geeignete Tagungsräume nicht zu unterschätzen. Auch die Studenten werden hinsichtlich der Tagungsteilnahme kostenseitig unterstützt. Es freut uns besonders, dass die Tagungsgebühren analog zu den Vorjahren wieder auf einem niedrigen Niveau gehalten werden können, um dadurch möglichst vielen Mitgliedern der drei Vereine die Teilnahme am gemeinsamen Symposium zu ermöglichen.

Kai Pöhler: Ehrlich gesagt sind wir selber von dem nachhaltigen Erfolg positiv überrascht. Das Vertrauen unserer Sponsoren in das Format ist mit jeder Auflage noch weiter gestiegen. Sowohl bei Papiererzeugern und Zulieferern stellen wir eine sehr starke Resonanz und große Erwartungen an unsere Veranstaltung als Ort zum Gewinnen neuer Informationen und für das Networking mit anderen Fachleuten aus der Papierindustrie fest. Aber auch die Gewinnung von Nachwuchskräften für die Industrie stellt einen wichtigen Faktor dar. Das hat die Industrie erkannt. Umso mehr freuen wir uns, dass die Industrie uns durch das Sponsoring der Veranstaltung dabei unterstützt. Vielen Dank dafür an alle, die sich so engagieren!!!

WfP: Welche Network-Events finden in diesem Jahr statt?

Claus Raschka: Bei der Planung der Vortragsreihe haben wir dieses Jahr mehr Platz für die Kontaktpflege in den Vortragspausen eingeplant, damit die Gespräche nicht unter dem Zeitdruck des nächsten Vortragsblockes stehen. Unser traditioneller Gesellschaftsabend wird auch in diesem Jahr ein Highlight. Bei einem gepflegten Abendessen im historischen Ambiente der Wolkenburg gibt es reichlich Gelegenheit Kontakte zu pflegen und Neue zu knüpfen.

WfP: Wie integrieren Sie die Studenten in die Veranstaltung?

Ulrich Mallon: Dank der großzügigen Unterstützung unserer Sponsoren können wir unseren Studenten auch dies Jahr wieder die Tagungsgebühr erlassen. Es gibt wie im vergangenen Jahr wieder ein Mentoringprogramm für unsere Studenten, bei dem erfahrene Fachkräfte aus Industrie und Forschung ihr Wissen und ihre Erfahrungen an die Studenten vermitteln und sie gezielt in ihr Netzwerk einführen. Dadurch erhalten die Studenten aktive Unterstützung für Praktika, Belegarbeiten und im günstigsten Fall einen perfekten Einstieg ins Berufsleben.
 
Claus Raschka: Im Rahmen unserer zweitägigen Veranstaltung ist der Sonnabend im Anschluss an die Mitgliederversammlungen ganz für Informationen rund um das Studium an den drei Ausbildungsstätten sowie studentische Vorträge vorgesehen. So können sich die Teilnehmer einen Überblick zu aktuellen Schwerpunkten der Ausbildung und Forschung verschaffen und Möglichkeiten erörtern, wie sie durch die aktive Vereinsarbeit dabei unterstützen können. Die demographische Entwicklung wird zukünftig auch Einfluss auf das Thema Fachkräfte für die Papierindustrie haben. Hier wollen wir uns als Vereine noch intensiver einbringen, um die öffentliche Wahrnehmung unserer ingenieurtechnischen Ausbildung zu stärken und für Nachwuchs zu werben.

Kai Pöhler: Studenten sind bei uns bereits fester Bestandteil des Organisationsteams. So erhalten sie Gelegenheit, sich aktiv in die Vorbereitung der Veranstaltung mit ihren Gedanken und Hinweisen einzubringen. Das Symposium hat sich auch bei den Studenten zu einem Highlight entwickelt, was sich nicht zuletzt in immer steigenden Teilnehmerzahlen wiederspiegelt.

WfP: Es gibt Stimmungen, die Veranstaltung stehe im Wettbewerb zur ZELLCHEMING-Expo oder zu PTS Symposien. Wie bewerten Sie das?


Ulrich Mallon: In der Tat, derartige Äußerungen haben wir auch vereinzelt gehört und uns ernsthaft mit den Argumenten auseinandergesetzt. Wir sind eine nichtkommerzielle Absolventenveranstaltung und wollen das  auch zukünftig bleiben. Ganz wichtig sind uns dabei unsere gemeinsamen Vereinsziele. Dies sind in erster Linie die Unterstützung unserer Studenten und die Kontaktpflege der Vereinsmitglieder untereinander. Zur Ausrichtung interessanter Jahreshauptveranstaltungen hatten die einzelnen Vereine zu wenig Anziehungskraft. Um die Attraktivität unserer Vereinstagungen zu erhöhen war ein gemeinsamer Weg nahezu unausweichlich. Mit vereinten Kräften haben wir  an der Entwicklung unseres Veranstaltungsformates, des „Symposiums der Papieringenieure“ gearbeitet. Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben aktuelle Themen der Papierindustrie und angrenzender Bereiche einer kritischen Betrachtung zu unterziehen. Dabei wollen wir Handlungsimpulse zur Stärkung unserer Branche in die Reihen unserer Teilnehmer tragen. Um nicht mit anderen Veranstaltungen in Konflikt zu geraten bemühen wir uns um inhaltliche Abstimmungen. Eine Wettbewerbssituation zu etablierten Veranstaltungen versuchen wir bestmöglich zu vermeiden.

 
Kai  Pöhler: Die Stimmungen nehmen wir auch wahr. Ich persönlich kann das aber nicht nachvollziehen. Wir hatten  nie die Absicht ein konkurrierendes Format zu den genannten Veranstaltungen zu entwickeln. Hinter unserer Tagungsreihe steht keinerlei  wirtschaftliches Interesse. Wir möchten eine attraktive Plattform für die Jahreshauptversammlung der Mitglieder unserer drei Vereine schaffen. Sie wird von einem interessanten Rahmenprogramm begleitet, welches den Teilnehmern wiederum die Möglichkeit verschafft, sich über aktuelle Entwicklungen in der Papier- und Zellstoffindustrie zu informieren und mit Gleichgesinnten auszutauschen. Es ist sogar so, dass wir auf Verbandsebene eine sehr gute Zusammenarbeit mit z.B. dem Verein Zellcheming haben.

WfP: Sind Sie offen für die Teilnahme weiterer Vereine?


Claus Raschka: Ja, ganz klar, unser Ziel ist es die Positionierung der Papierindustrie zu stärken, indem wir eine gemeinsame Plattform zur Kontaktpflege und zum Erfahrungsaustausch schaffen. Das hört nicht bei unseren drei Vereinen VPM, APV Dresden und Darmstadt auf. Wie bereits in den vergangenen Jahren erwarten wir auch dies Jahr wieder Gäste und Studenten aus befreundeten Vereinen.

Kai Pöhler: Wir würden uns sehr freuen, weitere Vereine und Ihre Studenten bei dem Symposium begrüßen zu dürfen. Auch dieses Jahr laden wir die z.B. Mitglieder und Studenten unserer Schwesterverbände aus Karlsruhe, Hamburg und Graz ganz herzlich und als Bereicherung für unsere gemeinsame Tagung zur Teilnahme ein.

WfP: Vielen Dank für die interessanten Ausführungen. Viel Erfolg bei der weiteren Vorbereitung und eine interessante Veranstaltung in Köln.

(Dr. Kerstin Graf, Mitglied des APV Dresden)

Erwartungen der Studenten 

Kilian Baumgartner, HS München – Fakultät 05 – Papier und Verpackung: Das Symposium der Papieringenieure ist zweifellos eines der Highlights jedes Jahr. Die Kombination aus Fachvorträgen, die die Vielseitigkeit unserer Industrie verdeutlichen und der freundschaftlichen, fast familiären Atmosphäre, ist einmalig. 
Persönlich freue ich mich dieses Jahr auf einen intensiven Austausch unter den Studenten der verschiedenen Universitäten/Hochschulen.
Kilian Baumgartner, HS München – Fakultät 05 – Papier und Verpackung: Das Symposium der Papieringenieure ist zweifellos eines der Highlights jedes Jahr. Die Kombination aus Fachvorträgen, die die Vielseitigkeit unserer Industrie verdeutlichen und der freundschaftlichen, fast familiären Atmosphäre, ist einmalig. Persönlich freue ich mich dieses Jahr auf einen intensiven Austausch unter den Studenten der verschiedenen Universitäten/Hochschulen.

Ruben Pohlent, TU Dresden – HFT: Als Student freue ich mich auf das Symposium der Papieringenieure in Köln. Hier trifft man auf alte Bekannte und kann neue Bekanntschaften schließen. Es macht Spaß, in der freundlichen Atmosphäre zu netzwerken und Neues aus der Industrie und der Wissenschaft zu erfahren. Besonders gespannt bin ich auf Lösungsansätze bezüglich der Digitalisierung der Papierindustrie.
Ruben Pohlent, TU Dresden – HFT: Als Student freue ich mich auf das Symposium der Papieringenieure in Köln. Hier trifft man auf alte Bekannte und kann neue Bekanntschaften schließen. Es macht Spaß, in der freundlichen Atmosphäre zu netzwerken und Neues aus der Industrie und der Wissenschaft zu erfahren. Besonders gespannt bin ich auf Lösungsansätze bezüglich der Digitalisierung der Papierindustrie.

Niklas Schäfer, TU Darmstadt – PMV: Das Studium Paper Science & Technology bedeutet nicht nur im Hörsaal zu sitzen, sondern die Papierindustrie schon während des Studiums kennenzulernen. Neben Exkursionen oder der Zellcheming-Expo bietet das Symposium eine sehr gute Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und durch die Vorträge neue Eindrücke über das Thema Digitalisierung zu erhalten und zu erfahren, an welchen Themenfeldern in Dresden und München geforscht wird. Auch das Mentoren-Programm kann ich nur weiterempfehlen, denn es bietet sowohl den „jungen Füchsen“ als auch den „alten Hasen“ die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und erleichtert uns Studierenden erste Kontakte knüpfen zu können.
Niklas Schäfer, TU Darmstadt – PMV: Das Studium Paper Science & Technology bedeutet nicht nur im Hörsaal zu sitzen, sondern die Papierindustrie schon während des Studiums kennenzulernen. Neben Exkursionen oder der Zellcheming-Expo bietet das Symposium eine sehr gute Möglichkeit, Kontakte zu knüpfen und durch die Vorträge neue Eindrücke über das Thema Digitalisierung zu erhalten und zu erfahren, an welchen Themenfeldern in Dresden und München geforscht wird. Auch das Mentoren-Programm kann ich nur weiterempfehlen, denn es bietet sowohl den „jungen Füchsen“ als auch den „alten Hasen“ die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und erleichtert uns Studierenden erste Kontakte knüpfen zu können.

Philipp Schimmelpfennig, TU Darmstadt – PMV: Dies wird mein erstes Symposium sein, an dem ich teilnehme. 
Aus den Erzählungen der anderen Studenten weiß ich, dass zwei interessante Tage auf mich zukommen werden. </br>
Ich freue mich darauf, noch mehr über die Papierindustrie zu erfahren und dabei neue Kontakte zu knüpfen.
Philipp Schimmelpfennig, TU Darmstadt – PMV: Dies wird mein erstes Symposium sein, an dem ich teilnehme. Aus den Erzählungen der anderen Studenten weiß ich, dass zwei interessante Tage auf mich zukommen werden.
Ich freue mich darauf, noch mehr über die Papierindustrie zu erfahren und dabei neue Kontakte zu knüpfen.


Statements der Diskussionsleiter 

Prof. Dr. Stephan Kleemann, Hochschule München, Fakultät 05 – Papier und Verpackung: Ich freue mich auf die 4. gemeinsame Jahrestagung der Alumnivereine aus München, Dresden und Darmstadt in Köln, da sie eine hervorragende Möglichkeit bietet, viele meiner ehemaligen Studierenden der letzten 30 Jahre und andere interessante Personen aus unserer Industrie in entspannter Atmosphäre wiederzusehen.
Prof. Dr. Stephan Kleemann, Hochschule München, Fakultät 05 – Papier und Verpackung: Ich freue mich auf die 4. gemeinsame Jahrestagung der Alumnivereine aus München, Dresden und Darmstadt in Köln, da sie eine hervorragende Möglichkeit bietet, viele meiner ehemaligen Studierenden der letzten 30 Jahre und andere interessante Personen aus unserer Industrie in entspannter Atmosphäre wiederzusehen.

Prof. Dr. Frank Miletzky, Technische Universität Dresden, Institut für Naturstofftechnik, Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik, Honorarprofessor, Technischer Vorstand und Sprecher des Vorstandes der PTS: Die Digitalisierung ist dabei, unser Leben in vielen, wenn nicht gar in allen Bereichen signifikant zu verändern. Ob es sich dabei verbessern wird, hängt von den Umständen und Rahmenbedingungen und klugen Akteuren ab. Wir haben die Chance unsere Arbeitswelt sinnstiftend zu verändern und neue, moderne Tätigkeitsfelder zu entwickeln. Wir haben aber auch die Chance, einfach Jobs wegzurationalisieren. Diese Sorge von Menschen müssen wir ernst nehmen und gültige Antworten darauf finden. Ob ich meinen digitalen Zwilling werde leiden können, hängt auch davon ab ob er mich mag.
Prof. Dr. Frank Miletzky, Technische Universität Dresden, Institut für Naturstofftechnik, Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik, Honorarprofessor, Technischer Vorstand und Sprecher des Vorstandes der PTS: Die Digitalisierung ist dabei, unser Leben in vielen, wenn nicht gar in allen Bereichen signifikant zu verändern. Ob es sich dabei verbessern wird, hängt von den Umständen und Rahmenbedingungen und klugen Akteuren ab. Wir haben die Chance unsere Arbeitswelt sinnstiftend zu verändern und neue, moderne Tätigkeitsfelder zu entwickeln. Wir haben aber auch die Chance, einfach Jobs wegzurationalisieren. Diese Sorge von Menschen müssen wir ernst nehmen und gültige Antworten darauf finden. Ob ich meinen digitalen Zwilling werde leiden können, hängt auch davon ab ob er mich mag.

Prof. Dr. Samuel Schabel, Technische Universität Darmstadt, Fachgebiet Papierfabrikation und Mechanische Verfahrenstechnik (PMV): Digitalisierung ist ein äußerst spannendes Thema. Für die meisten von uns ist es noch kaum einschätzbar, welche Veränderungen im beruflichen und privaten Umfeld auf uns zu kommen. Automatisierung, Vernetzung von Geschäftspartnern, Sensoren in technischen Systemen sind ja schon lange Themen in der Papierbranche; Veränderungen in Arbeitsweisen, Managementmethoden, Anforderungen an Fach- und Führungskräfte eher weniger. Auf dem Symposium der Papieringenieure werden spannende Impulse aus ganz verschiedenen Blickrichtungen geboten. Die perfekte Orientierung!
Prof. Dr. Samuel Schabel, Technische Universität Darmstadt, Fachgebiet Papierfabrikation und Mechanische Verfahrenstechnik (PMV): Digitalisierung ist ein äußerst spannendes Thema. Für die meisten von uns ist es noch kaum einschätzbar, welche Veränderungen im beruflichen und privaten Umfeld auf uns zu kommen. Automatisierung, Vernetzung von Geschäftspartnern, Sensoren in technischen Systemen sind ja schon lange Themen in der Papierbranche; Veränderungen in Arbeitsweisen, Managementmethoden, Anforderungen an Fach- und Führungskräfte eher weniger. Auf dem Symposium der Papieringenieure werden spannende Impulse aus ganz verschiedenen Blickrichtungen geboten. Die perfekte Orientierung!


Impressionen vom Symposium 2017 in Darmstadt



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