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Koehler-Gruppe und Zollikofer-Gruppe

Zusammenarbeit im Bereich Biomasse

27.05.2021 Die Koehler-Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2030 mehr Energie aus erneuerbaren Quellen zu produzieren, als für die Papierproduktion benötigt wird. Deshalb plant das Unternehmen, 60 Prozent der Zollikofer-Gruppe zu übernehmen.
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Steinbeis Papier

Zählt zu den wertvollsten Unternehmen Deutschlands

06.09.2018 Die Focus-Money Marke „Deutschland Test“ und das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) haben über 600 Unternehmen bewertet.
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AGRAPA

Über 83 Prozent - Erneut sehr hohe Verwertungsquote von grafischen Papieren

16.07.2020 Die Verwertungsquote für grafische Papiere in Deutschland liegt aktuell bei 83,3 Prozent. Das teilte die Arbeitsgemeinschaft Grafische Papiere (AGRAPA) anlässlich ihrer Jahressitzung mit.
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Europäische Papierindustrie ergreift Initiative

Übernahme der Umweltverträglichkeitsmethode aus der EU

15.11.2017 Der Verband der europäischen Papierindustrie (CEPI) informierte die Europäische Kommission am 13. November über seine Absicht, die PEFCR (Product Environmental Footprint Category Rules) zu übernehmen, die im Rahmen eines größeren EU-Pilotprojekts zu ökologischen Fußabdrücken erstellt wurde.
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WEPA Gruppe

Übernahme des Arjowiggins Greenfield Werks in Frankreich

02.04.2019 Die WEPA Hygieneprodukte GmbH mit Sitz in Arnsberg / Deutschland hat den Zuschlag für die Übernahme der Geschäftsaktivitäten des Arjowiggins Greenfield Werks im französischen Chateau-Thierry erhalten.
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Metsä Board

„Leadership“-Status im CDP-Forstprogramm 2016

07.12.2016 Metsä Board, ein Unternehmen der Metsä Group, wurde im Rahmen des CDP-Forstprogramms 2016 zum zweiten Mal in Folge mit dem Leadership-Status in der Sparte "Materials" (Rohstoffe) ausgezeichnet. Diese Bekanntgabe folgt kurz nach der Auszeichnung des Unternehmens für seine Maßnahmen zur Sicherung der Ressource Wasser und zum Klimaschutz.
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SVI-Jahrestagung 2020

„Lebensmittelverpackung der Zukunft“

05.02.2020 Auf der diesjährigen Tagung des Schweizerischen Verpackungsinstituts SVI mit dem Titel „Lebensmittelverpackung der Zukunft“ ging es um die Fortschritte beim Kunststoffrecycling und die Zukunft von Getränkekartons, die bislang in der Schweiz nicht gesammelt werden. Mehr als 130 Teilnehmer waren am 14. Januar 2020 zu Gast in der Umwelt Arena in Spreitenbach.
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BVSE

„Marktmacht von Remondis ist einzigartig und erdrückend“

16.04.2019 Die geplante Übernahme der DSD GmbH durch Remondis wird derzeit vom Bundeskartellamt einer "vertieften Überprüfung" unterzogen. Der BVSE, der diesen Zusammenschluss ablehnt, hat sich in diesem Verfahren beiladen lassen, um die Gefahren für den Mittelstand der Branche deutlich zu machen.
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Neue AGVU-Studie zum CO2-Effekt von Lebensmittelverpackungen

„Verpackungen differenzierter betrachten“

26.11.2020 Lebensmittel gehören auf den Tisch und nicht in die Mülltonne – das ist gesellschaftlicher Konsens. Dennoch beträgt der Anteil vermeidbarer Lebensmittelabfälle 20 bis 25 % der deutschen Lebensmittelproduktion - mit negativen Konsequenzen für den Klimaschutz.
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DS Smith

„Wir müssen mehr tun!“

30.07.2020 DS Smith hat drei Ziele seiner Nachhaltigkeitsstrategie für das Jahr 2020 erreicht. Im Fokus stehen die Reduzierung von CO2-Emissionen, die Unterstützung der Gemeinden, in denen das Unternehmen tätig ist, und eine verantwortungsvolle Papierbeschaffung.

Wertschöpfungskette Papier: Bioökonomie

In der nationalen Forschungsstrategie „BioÖkonomie 2030 – Unser Weg zu einer bio-basierten Wirtschaft“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird die Bioökonomie als zukunftsfähiges Wirtschaftssystem beschrieben, mit dem der Strukturwandel von einer erdöl- zu einer bio-basierten Wirtschaft vollzogen werden soll.

Die Papierindustrie ist seit jeher Teil der Bioökonomie, wenn auch dieser Begriff noch nicht so lange Anwendung findet. Zählt man die Zellstoffindustrie hinzu, ist unser Branchenverband von jeher biokökonomisch aufgestellt, wurden doch in zurückliegender Zeit Bioalkohol, Ligninprodukte, Tallharz und Terpentin und weitere Spezialprodukte bereits in großem Stil vermarktet.

Umfangreiche Programm zur Bioökonomie greifen teilweise diese Prozesse wieder auf und verbinden sie mit neuesten Erkenntnissen zur Umwandlung und Nutzung. Das illustriert aber, dass die Papierindustrie trotz aller strukturellen Anpassungen eine moderne und zukunftsfähige Industrie ist.

Die Papierwirtschaft ist bereits heute weltweit der größte, auf nachwachsenden Rohstoffen beruhende Wirtschaftszweig. Ausgangspunkte der Wertschöpfung sind Holz und auch das Altpapier.  In den politischen Konzepten der Bioökonomie findet man als Quellen der Wertschöpfung stets nachwachsende Rohstoffe wie landwirtschaftliche Pflanzen und Holz. Es gibt eine große Anzahl an Recyclingprodukten, auf denen die Wertschöpfung in besonderer Weise beruht (Recyclingquote in Deutschland = 74 %).