Schumacher Packaging
EcoSafeBoard „Education Edition“ statt Maskenpflicht im Klassenzimmer

20.08.2020 Die Schumacher Pack Solution GmbH, ein Unternehmen der Schumacher Packaging Gruppe (www.schumacher-packaging.com), hat ihren innovativen Spuckschutz EcoSafeBoard speziell für den Einsatz in Schulen und sonstigen Bildungseinrichtungen weiterentwickelt.

Die EcoSafeBoards „Education Edition“ lassen sich dank Aussparung und Lochperforierung unkompliziert an Schultischen befestigen.
© Foto: Schumacher Packaging
Die EcoSafeBoards „Education Edition“ lassen sich dank Aussparung und Lochperforierung unkompliziert an Schultischen befestigen.
Das neue Modell „Education Edition“ ist eine Trennwand mit aktivem Virenschutz. Durch seinen antiviralen Lack schützt das Board die Lernenden davor, sich über eine Tröpfchenausbreitung gegenseitig anzustecken. So unterstützt die neue Trennwand die Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts und vermeidet die Maskenpflicht in Unterricht, Seminar und Vorlesung. Der Schutzlack enthält einen Nanosilber-Wirkstoffkomplex, dessen antimikrobielle und antivirale Wirksamkeit wissenschaftlich nachgewiesen ist und der bereits sehr erfolgreich in medizinischen Gesichtsmasken eingesetzt wird. „Unser EcoSafeBoard ‚Education Edition‘ kann dabei helfen, unnötige Ansteckungen und damit einen erneuten Lockdown im Schulbetrieb zu vermeiden“, betont Jochen Drösel, Vertriebsleiter (CSO) bei Schumacher Packaging. „Die Trennwand gewährt nicht nur umfassenden Schutz, sie macht den Unterricht für Schüler und Schülerinnen auch etwas komfortabler, weil sie so nicht während ihres gesamten Schulaufenthalts eine Maske tragen müssen.“

 

Das EcoSafeBoard bewährt sich

 

Das ursprüngliche Modell EcoSafeBoard von Schumacher Pack Solution ist inzwischen mit Tausenden Exemplaren in ganz unterschiedlichen Bereichen erfolgreich im Einsatz: in der Industrie, bei Dienstleistern, in der Gastronomie und in öffentlichen Einrichtungen. Das neue Modell, EcoSafeBoard „Education Edition“, trägt nun den besonderen Anforderungen von Schulen und anderen Bildungsstätten Rechnung: mit einem antiviralen Lack, einem vergrößerten Sichtfenster und einer angepassten Konstruktion, die die Boards einfach an den Schultischen montierbar macht.

 

Mehr Sicherheit durch räumliche Trennung und aktiven Virenschutz

 

„Für das neue Modell kooperieren wir mit dem bayerischen Farben- und Lackhersteller Epple Druckfarben AG, der seinen Sitz in Neusäß bei Augsburg hat“, erklärt Leena Gaebler, Geschäftsführerin der Schumacher Pack Solution. „Die Entwicklung geht auf eine ganz konkrete Anfrage des bayerischen Gymnasiums Casimirianum in Coburg zurück. Nach dessen Anforderungen haben wir für das Hygienekonzept des Schulleiters und Oberstudiendirektors Burkhard Spachmann die ,Education Edition' zielgerichtet entwickelt.“ Der Glanzlack Finishfit Microbe Protect 2400 enthält ein Additiv, das auf einer speziellen nanosilberhaltigen Formulierung mit besonders aktiviertem Wirkstoff basiert. Die antimikrobielle und antivirale Wirksamkeit des Wirkstoffs ist nachgewiesen. Die im Lackfilm fest verankerten, elementaren Silber-Nanopartikel setzen positiv geladene Silberionen frei, die an der Oberfläche des Lacks die Anzahl von Bakterien und Viren maßgeblich reduzieren. Die Silber-Nanopartikel können aus dem getrockneten Lackfilm weder freigesetzt noch abgerieben werden. Der Finishfit Microbe Protect 2400 ist zudem für den indirekten Lebensmittelkontakt geeignet und stellt somit keine Gefahr für Mensch und Umwelt dar.

 

Nachhaltig und kostengünstig

 

Auch das Sichtfenster der neuen „Education Edition“ ist wieder aus klarer Fensterfolie – es ist jedoch deutlich größer als bisher. Das größere Fenster sorgt für sehr gute Lichtverhältnisse an allen Schülerarbeitsplätzen und ermöglicht zudem risikofreien Sichtkontakt aus ganz verschiedenen Perspektiven, insbesondere auf das Lehrpersonal und auf die Tafel. Der Rahmen besteht zu hundert Prozent aus Recyclingpapier. Die Sichtfensterfolie lässt sich bequem entfernen und der Leichtstoffsammlung zuführen; die übrigen Teile der Trennwand werden über das Altpapier entsorgt. „Unsere Schutzwand ist eine pragmatische und ökologische Alternative zu Plastik und Glas“, unterstreicht Drösel. „Außerdem ist das EcoSafeBoard ‚Education Edition‘ im Vergleich zu herkömmlichen Schutzwänden aus Plexiglas wesentlich preiswerter.“

 

Für nahezu alle Unterrichtsräume und Tischvarianten einsetzbar

 

Die Trennwände haben eine Ausstanzung, um sie stabil und ohne platzraubende Stützkonstruktion an den Schultischen zu befestigen. Für zusätzliche Stabilität kann man sie mittels der vorhandenen Lochperforierungen mit den Tischbeinen verbinden. EcoSafeBoard „Education Edition“ lässt sich prinzipiell im gesamten Bildungsbereich einsetzen, von Schulen und Schulungszentren über Hochschulen, Universitäten und Berufsschulen bis hin zu Nachhilfe-Einrichtungen.

 

Das bewährte EcoSafeBoard schützt die Lehrkräfte

 

Am Lehrerpult ist das ursprüngliche EcoSafeBoard besonders gut einsetzbar. Auch in hörsaalartig eingerichteten Räumen mit durchgehenden Tischen und ansteigendem Gestühl findet das Basismodell EcoSafeBoard Verwendung. Beide Varianten, EcoSafeBoard und EcoSafeBoard „Education Edition“, sind jetzt im Webshop der Schumacher Pack Solution unter https://schumacher-ps.com/de/  erhältlich.

 

 

 

Über Schumacher Packaging

 

Die Schumacher Packaging Gruppe (www.schumacher-packaging.com) mit Stammsitz im bayrischen Ebersdorf bei Coburg ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. Schon seit Jahren zählt das inhabergeführte mittelständische Unternehmen zu den Produktivitäts- und Technologieführern der Verpackungsbranche. Ein wichtiger strategischer Vorteil ist es, dass Schumacher Packaging eine breite europäische Marktpräsenz mit einheitlich hohen Technik-, Qualitäts- und Service-Standards an allen Standorten verbindet. Das umfassende Produktspektrum deckt die Verpackungsbedürfnisse verschiedenster Branchen ab und reicht von Transport-, Automaten- und Verkaufsverpackungen über Faltschachteln und Trays bis hin zu Präsent-Verpackungen und Displays. Schumacher Packaging entwickelt und fertigt zudem kundenspezifische, schlüsselfertige Verpackungslösungen und bietet als Full-Service-Lieferant umfangreiche Serviceleistungen für alle Stufen der Supply Chain.

 

Seit seiner Gründung im Jahr 1948 ist das Unternehmen in Ebersdorf in der Nähe von Coburg angesiedelt. Weitere deutsche Produktionsstandorte von Schumacher Packaging befinden sich in Bielefeld, Forchheim, Greven, Hauenstein, Schwarzenberg und Sonneberg. Fünf weitere Betriebsstätten liegen in Polen: jeweils eine in Bydgoszcz und Grudziądz sowie zwei in Breslau. In Myszków hat die Gruppe 2016 eine Papierfabrik übernommen. Im niederländischen Breda gibt es einen Produktionsstandort für Displays, im tschechischen Nýrsko entstehen Spezial- und Verbundverpackungen, und der deutsche Standort Lehrte bietet Co-Packing-Services. Zuletzt, im November 2019, hat die Gruppe ein Verpackungswerk im englischen Birmingham übernommen. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete Schumacher Packaging einen Jahresumsatz von 648 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe beträgt derzeit rund 3.500.

 

www.schumacher-packaging.com

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