Neuer bvse-Präsident
Forster folgt auf Reiling

10.10.2021 Die bvse-Mitgliederversammlung wählte Henry Forster zum neuen Präsidenten des Recycling- und Entsorgerverbandes mit rund 980 Mitgliedern.

Das geschäftsführende Präsidium v.l.n.r.: Schatzmeister Sebastian Will, erste Vizepräsidentin Christiane Neuhaus, Präsident Henry Forster und Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.
© Foto: bvse
Das geschäftsführende Präsidium v.l.n.r.: Schatzmeister Sebastian Will, erste Vizepräsidentin Christiane Neuhaus, Präsident Henry Forster und Hauptgeschäftsführer Eric Rehbock.

Er tritt die Nachfolge von Bernhard Reiling an, der den Mittelstandsverband insgesamt neun Jahre führte. Reiling hatte sich nach neunjähriger Amtszeit entschlossen, nicht wieder zu kandidieren. Als Ehrenpräsident bleibt Reiling jedoch den Führungsgremien des bvse verbunden.

 

Für den neuen Präsidenten Forster sind die kleinen und mittleren Unternehmen die Zukunft der Recycling- und Entsorgungsbranche: "Dass das so bleibt, dafür sorgen nicht zuletzt viele engagierte und innovative Unternehmer und deren Belegschaften und dafür sorgt der bvse als schlagkräftiger und sachkundiger Bundesverband", erklärte der frischgewählte bvse-Präsident. Er ist in der Entsorgungswirtschaft seit gut 27 Jahren in führenden Positionen als technischer Betriebsleiter, Niederlassungsleiter und Geschäftsführer tätig.

 

Im bvse engagiert er sich seit Jahren im Vorstand des Fachverbandes Papierrecycling, führte den Kreislaufwirtschaftsausschuss und war als Schatzmeister Mitglied im bvse-Präsidium und im Gesamtvorstand.

 

Der 55-jährige Henry Forster über die neue Herausforderung als Präsident: "Wir stehen vor einer Zeitenwende. Recycling ist gelebter Klimaschutz und eine erfolgreiche Volkswirtschaft kann nur als nachhaltige Kreislaufwirtschaft Zukunft haben. Die Recycling-, Sekundärrohstoff- und Entsorgungswirtschaft kann hier einen großen Beitrag leisten.“

 

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