Storopack
Papiertyp aus 50 Prozent Grasfasern

16.01.2019 Paperplus Grass, rückt das Thema Nachhaltigkeit in den Fokus: Das Papier besteht zur Hälfte aus dem nachwachsenden Rohstoff Gras, der bei der Produktion im Vergleich zu herkömmlichen Sorten Wasser und Energie spart.

Paperplus Grass eignet sich besonders zum Ausfüllen von Hohlräumen und zum Verpacken von Versandgut zwischen fünf und 50 Kilogramm.
© Foto: Storopack
Paperplus Grass eignet sich besonders zum Ausfüllen von Hohlräumen und zum Verpacken von Versandgut zwischen fünf und 50 Kilogramm.
Paperplus Grass zeichnet sich durch die von anderen Storopack Papiertypen gewohnten, hervorragenden Verpackungseigenschaften aus und eignet sich besonders zum Ausfüllen von Hohlräumen und zum Verpacken von Versandgut zwischen fünf und 50 Kilogramm. Polster aus Paperplus Grass lassen sich mit den Papierpolstersystemen Paperplus Classic und Classic² direkt am Packplatz produzieren.

Schwerpunkt Nachhaltigkeit

„Nachhaltigkeit liegt uns bei der Produktentwicklung besonders am Herzen. Deswegen freuen wir uns, dass wir mit Paperplus Grass ein Papier in unser Portfolio aufnehmen können, das dieses Thema gleich in mehrerlei Hinsicht unterstreicht – indem wir Ressourcen schonen und Regionalität leben“, sagt Produktmanager Paul Deis. Das Gras in Paperplus Grass stammt von der Schwäbischen Alb, also dem Umland der Papierfabriken in Metzingen und Lenningen, und wird vor Ort getrocknet, bevor es zum Verpackungsmaterial weiterverarbeitet wird.

Gras wächst im Vergleich zu Holz schneller nach und lässt sich ressourcenschonender weiterverarbeiten: Pro Tonne Grasfasern ist für die Produktion des Papiers nur ein Bruchteil der Wassermenge und weniger Energie nötig, die bei der gleichen Menge Holzfasern anfällt. Storopack verzichtet bei der Herstellung von Paperplus Grass zudem auf Prozesschemikalien. Paperplus Grass ist weltweit verfügbar und wird auf Rollen mit einem Umfang von 280 Meter Papier und einer Breite von 600 Millimetern geliefert.

www.storopack.de

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