Panther-Gruppe
Futterspender aus Wellpappe: Vogelgezwitscher frei Haus

28.08.2019 Spatzen, Meisen, Finken und viele weitere heimische Vogelscharen haben zahlreiche Freunde, die in urbaner Umgebung bereitwillig dafür sorgen, dass die geflügelte Bevölkerung in der kalten Jahreszeit genügend Futter hat. So können die nicht auf Wanderschaft gehenden Vögel ein heimeliges Plätzchen zur gefahrlosen Nahrungsaufnahme erhalten.

Links das noch geschlossene Vogelhäuschen, rechts mit schon geöffnetem Fenster und eingesteckter Sitzstange, animiert von den Entwicklern der Juiceful Things.
© Foto: Panther Packaging
Links das noch geschlossene Vogelhäuschen, rechts mit schon geöffnetem Fenster und eingesteckter Sitzstange, animiert von den Entwicklern der Juiceful Things.

 Die Südwestkarton in Illingen (Panther-Gruppe) hat einen Kundenwunsch erfüllt, der es Vogelfreunden erlaubt, an geschützten Stellen im heimischen Garten oder auf dem Balkon ein Vogelhäuschen aus Wellpappe zu installieren.Der Kunde hatte sachverständige Vorgaben gemacht: So soll der Korpus des Vogelhäuschens 200 Gramm rieselfähiges Futter aufnehmen. Die befüllte, verschlossene Futterkrippe soll sicher zu distribuieren sein und über eine Fensterperforation am Bestimmungsort einfach zu öffnen, so dass die Vögel gefahrlos an die Nahrung gelangen.

Wichtig war außerdem, dass das Futter stets von allein nachrieseln kann. Über eine Lochstanzung soll der Vogelfreund die Möglichkeit haben, eine hölzerne Sitzstange für die geflügelten Besucher einzuschieben. Schließlich soll das Häuschen einfach aufgehängt werden können und deshalb einen entsprechenden Henkel aufweisen, der zusätzliche Schnüre o.ä. verzichtbar macht. Eine spätere umweltschonende Entsorgung war dem Kunden ebenfalls wichtig, die Entscheidung für die Herstellung des Vogelhäuschens aus Wellpappe die folgerichtige Konsequenz. Die Futterstation kann wie jede Wellpappen-Verpackung in den Stoffkreislauf zurückgeführt werden.

 

Das Panther-Entwicklungsteam hat die Vorgaben begeistert aufgenommen. Im Ergebnis präsentierte es eine unverklebte und über Steckverbindungen verschließbare Architektur. Im Inneren verfügt das Häuschen über eine diagonale Trennwand, die die Spenderfunktion übernimmt. Das über eine Perforationslinie ohne Hilfsmittel auszubrechende Fenster läuft über Eck, um den Vögeln den bestmöglichen Zugang zum Futter zu ermöglichen. Die inneren Deckelklappen übernehmen zugleich die Funktion als Henkel und ergeben gemeinsam mit dem Steckdeckel eine stabile Aufhängung. Um den umweltschonenden Aspekt des Vogelhäuschens weiter zu steigern, schlug Panther den Einsatz von Graspapier zur Herstellung vor. Entstanden ist eine Futterstation, die ohne weiteres an geschützten Stellen draußen hängen kann, zum Beispiel auf überdachten Balkonen und Terrassen.

 

www.panther-packaging.com

 

stats