Pama air

15.05.2013

Die PAMA GmbH Freiberg, eine Tochter des österreichischen Konzerns KRESTA Industries sieht sich als Technologiepartner für Unternehmen aus der Papiererzeugung und –veredelung.
Insbesondere in den Segmenten Spezialpapiermaschinen, Innovative PM-Komponenten sowie Umsiedlung und Umwidmung von Papiermaschinen/Industrieanlagen will der Papiermaschinenbauer aus Sachsen mit seinem Know-how beim Kunden punkten.
Durch die Gründung der neuen Sparte PAMA air ist PAMA in der Lage, auch trocknungstechnische Konzepte zu entwickeln und zu realisieren und offeriert damit Leistungen aus einer Hand. Es werden alle Fragen zu Wärmerückgewinnungen, Dampf und Kondensat sowie Lufttechnik behandelt, gelöst und entsprechende Technik installiert.
PAMA hat sich der Aufgabe gestellt, gerade in einer Zeit steigender Energiekosten unmittelbar auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen und hat einen Service-Bereich aufgebaut. Hier profitiert der Kunde von den Erfahrungen der PAMA-Mitarbeiter. Durchführbare Messungen, Beratungen und Audits helfen schnell, die Anlagen zu analysieren und zu optimieren.
PAMA sucht den Fortschritt gemeinsam mit dem Kunden und ist aktiv bei der Entwicklung innovativer Produkte auf Basis natürlicher und synthetisch hergestellter Produkte. In Zusammenarbeit mit der PTS Heidenau wurde ein Schrägsieb entwickelt, das die Entwicklung und Herstellung neuer innovativer Papiere erlaubt und in diesem Jahr zur Zellcheming, auf dem Messestand der PAMA, Halle 5, Stand 547, zu sehen ist. Damit folgt PAMA weiterhin ihrem Anspruch, den Messebesuchern Technik zum „Anfassen“ zur vermitteln.
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