Ausbildung mit Perspektive
Schumacher Packaging startet mit 29 neuen Azubis

Dienstag, 12. September 2017 Insgesamt 29 junge Menschen haben sich in diesem Ausbildungsjahr dafür entschieden, ihre Ausbildung an einem der deutschen Standorte von Schumacher Packaging zu absolvieren.

Erfolgreicher Ausbildungsstart bei Schumacher Packaging
© Foto: Schumacher Packaging
Erfolgreicher Ausbildungsstart bei Schumacher Packaging
Eine hohe Ausbildungsqualität, gute Zukunftsperspektiven und persönliche Entfaltungsmöglichkeiten sind für Schulabgänger heute wichtige Entscheidungskriterien, wenn es um die Auswahl des geeigneten Ausbildungsbetriebs geht.

Die Schumacher Packaging Gruppe, einer der größten familiengeführten Hersteller für Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe, setzt auf eben diese Werte. „Bei Schumacher Packaging bieten wir allen Berufsanwärtern eine hochwertige, gut strukturierte und umfassende Ausbildung bei gleichzeitiger individueller Förderung und Forderung“, erklärt Bernd Köbler, Ausbildungsleiter bei Schumacher Packaging. „Wir führen unsere Azubis deshalb schnell an anspruchsvolle und verantwortungsvolle Tätigkeiten heran. Wir verschaffen unseren Mitarbeitern von Beginn an einen festen Platz in unserem Team, sodass sie auch nach ihrer Ausbildung gerne bei uns bleiben.“ Die Chancen, nach der Ausbildung in ein festes Arbeitsverhältnis übernommen zu werden, sind bei Schumacher Packaging sehr hoch – aufgrund des rasanten Wachstums der Unternehmensgruppe konnte in den vergangenen Jahren jedem erfolgreichen Absolventen ein Arbeitsplatz angeboten werden.

Ebersdorf bricht Azubi-Rekorde und verpflichtet HSC-Spieler

Am Stammsitz in Ebersdorf starten insgesamt 19 neue Auszubildende ins Berufsleben. Am Standort Forchheim haben sechs neue Azubis ihre Ausbildung begonnen, während im Werk Schwarzenberg wiederum vier junge Menschen als Auszubildende lernen können. Der Standort Ebersdorf bricht dabei in diesem Jahr gleich zwei Rekorde: Mit neun angehenden Industriekaufleuten bildet das Hauptwerk in diesem Beruf 2017 so viele junge Menschen aus wie noch nie seit dem ersten Ausbildungsjahrgang im Jahr 1976. Und während das Unternehmen bisher nur maximal einen Ausbildungsplatz für Speditionskaufleute besetzt hatte, gibt es 2017 gleich drei Auszubildende in diesem Beruf.

Zu den Azubis zählt mit Girts Lilienfelds (35) auch ein ehemaliger Profi-Spieler des erfolgreichen Handballvereins HSC 2000 Coburg. Er packt nun beim HSC-Sponsor Schumacher Packaging an: Gemäß einer Vereinbarung zwischen dem HSC und dessen Sponsoren wird Spielern, die aus gesundheitlichen oder altersbedingten Gründen nicht mehr in der Mannschaft spielen können, eine berufliche Alternative angeboten. Girts Lilienfelds hat sich ganz bewusst für eine zweite Ausbildung zum Industriekaufmann entschieden: „Ich komme ursprünglich aus Lettland und habe dort bereits studiert. Anschließend spielte ich hier in Deutschland als Profi in unterschiedlichen Vereinen. Mit der Ausbildung bei Schumacher Packaging möchte ich nun in meine zweite berufliche Karriere nach dem Sport starten.“ Aktuell bildet Schumacher Packaging im Hauptwerk Ebersdorf insgesamt 50 junge Menschen aller Berufsgruppen und Jahrgänge aus.

Projekt „Ausbildung von Flüchtlingen“ geht auch 2017 weiter


Im vergangenen Jahr hat die IHK zu Coburg das Projekt „Ausbildung von Flüchtlingen“ ins Leben gerufen, für das sich auch der Verpackungsspezialist engagiert. Während im Jahr 2016 bereits zwei junge Männer ihre Ausbildung bei Schumacher Packaging begonnen haben, kommen in diesem Jahr zwei weitere Auszubildende hinzu. Diese freuen sich über die Chance, eine Ausbildung zum Industriemechaniker im Hauptwerk Ebersdorf absolvieren zu können. Die Ausbildung umfasst neben der Arbeit im Betrieb und dem Besuch der Berufsschule auch fundierten Deutsch- und Mathematikunterricht. Zudem bekommt jeder auszubildende Flüchtling neben einem qualifizierten Ausbilder auch einen Azubi-Kollegen aus dem höheren Ausbildungsjahrgang als Mentor an seine Seite. „Wir freuen uns, mit diesem Projekt zur Integration von Flüchtlingen aktiv beizutragen“, sagt Andreas Guhl, Leiter Personalwesen bei Schumacher Packaging. „Unser Ziel ist es, das IHK-Projekt ‚Ausbildung von Flüchtlingen‘ auch in den kommenden Jahren tatkräftig zu unterstützen.“

Über Schumacher Packaging

Die Schumacher Packaging Gruppe (www.schumacher-packaging.com) mit Stammsitz im bayrischen Ebersdorf bei Coburg ist ein Experte für maßgeschneiderte Verpackungslösungen aus Well- und Vollpappe. Schon seit Jahren zählt das inhabergeführte mittelständische Unternehmen zu den Produktivitäts- und Technologieführern der Verpackungsbranche. Ein wichtiger strategischer Vorteil ist es, dass Schumacher Packaging eine breite europäische Marktpräsenz mit einheitlich hohen Technik-, Qualitäts- und Service-Standards an allen Standorten verbindet. Das umfassende Produktspektrum deckt die Verpackungsbedürfnisse verschiedenster Branchen ab und reicht von Transport-, Automaten- und Verkaufsverpackungen über Faltschachteln und Trays bis hin zu Präsent-Verpackungen und Displays. Schumacher Packaging entwickelt und fertigt zudem kundenspezifische, schlüsselfertige Verpackungslösungen und bietet als Full-Service-Lieferant umfangreiche Serviceleistungen für alle Stufen der Supply Chain.

Seit seiner Gründung im Jahr 1948 ist das Unternehmen in Ebersdorf in der Nähe von Coburg angesiedelt. Weitere deutsche Produktionsstandorte von Schumacher Packaging befinden sich in Bielefeld, Forchheim, Greven, Hauenstein, Schwarzenberg und Sonneberg. Fünf weitere Betriebsstätten liegen in Polen: jeweils eine in Bydgoszcz und Grudziądz sowie zwei in Breslau, und in Myszków hat die Gruppe 2016 eine komplette Papierfabrik übernommen. Zudem unterhält Schumacher Packaging einen Produktionsstandort im niederländischen Breda. Im Geschäftsjahr 2016 erwirtschaftete Schumacher Packaging einen Jahresumsatz von 527 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl der Gruppe beträgt derzeit rund 3.000. Zu den vielen renommierten Referenzkunden zählen Bosch-Siemens Hausgeräte, IKEA, Lindt und Würth.

www.schumacher-packaging.com

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