Geringere Kosten
Walki: Weniger Chemie-Abfälle bei Schaumstoffproduktion

Dienstag, 13. Juni 2017 Chemie-Abfälle betragen beachtliche 97 % der Produktionskosten für Schaumstoff. Die Minimierung von Chemie-Abfällen hat daher für Kunden oberste Priorität. „Unsere Lösungen können Ausschuss im Produktionsprozess um ganze 3 % reduzieren“, erklärt Arno Wolff, Vice President Sales and Marketing Technical Products.

Für Schaumstoff gibt es viele Anwendungsgebiete, etwa Sofas.
© Foto: Walki
Für Schaumstoff gibt es viele Anwendungsgebiete, etwa Sofas.
Schaumstoff wird hergestellt, indem Polyurethan auf die Innenwände von Schäumtunneln aufgespritzt wird, die jeweils bis zu 60 Meter lang sind. Die Lösungen von Walki helfen, Bahnrisse bzw. das Austreten von Chemikalien mit daraus folgenden Prozessunterbrechungen zu vermeiden. Nach dem Abziehen kann das Papier entweder recycelt oder wiederverkauft werden. Der Kunde erhält so Mehrwert in der Form eines potenziellen Zusatzerlöses.

„Wir verwenden Papier aus Skandinavien, das auf dieses Produkt zugeschnitten ist", erläutert Wolff. Die Produktion von Walki-Schaumstoffen erfolgt hauptsächlich an den Standorten Valkeakoski und Pietarsaari in Finnland, mit einem zusätzlichen Back-up in Deutschland. „Unsere Pilotanlage ermöglicht uns die Entwicklung neuer Produkte, beispielsweise Materialien mit Flammschutz sowie Polyethylenterephthalat oder andere intelligente Lösungen“, so Wolff.  „Der wichtigste Aspekt für die Kunden sind die Gesamtkosten. Ebenso gilt es jedoch, Sicherheitsvorschriften einzuhalten und Umweltbelange zu berücksichtigen.“ Walki betreut Kunden in Europa ebenso wie in Nord- und Südamerika. Und die Nachfrage steigt, insbesondere in Asien und Afrika.

www.walki.com
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