Wie Tempo den Tag rettet
Schluss mit Wäschefauxpas!

Mittwoch, 30. August 2017 Eingelaufene Wollpullover, verfärbte Kleidung - die Klassiker beim Wäschewaschen. Aber was passiert, wenn man Dinge in der Waschmaschine vergisst, die gar nicht in die Trommel gehören?

Tempo ist seit Juli 2017 mit verbesserter Waschmaschinenfestigkeit erhältlich
© Foto: Essity
Tempo ist seit Juli 2017 mit verbesserter Waschmaschinenfestigkeit erhältlich
Hand aufs Herz – jedem ist es bestimmt schon einmal passiert, dass beim Wäschewaschen der eine oder andere Lieblingspullover eingelaufen ist oder die teure Hose verfärbt wurde. Kommt beim Einräumen in die Wäschetrommel dann auch noch Aufregung oder Hektik – wie vor einem wichtigen Vorstellungsgespräch oder einem Date – hinzu, kann es sogar passieren, dass man Dinge in den Hosentaschen vergisst, die in der Waschmaschine gar nichts zu suchen haben. Wie man dann mit vergessenem Geld, Feuerzeugen oder sogar einer Geldböse in der Wäsche umgeht, verrät Tempo im Folgenden.

Gegenstände mitgewaschen

•    Geld in der Waschmaschine vergessen: Scheine können bei der Bank umgetauscht werden. Geldstücke, die ins Innere der Maschine gelangen, werden am besten vom Reparaturservice herausgeholt, da es gilt, Schäden am Gerät vorzubeugen.
•    Kopfhörer oder In-Ear-Hörstöpsel gewaschen: Zur Vermeidung von Kurzschlüssen müssen die Kopfhörer mindestens eine Woche lang gut getrocknet werden. Funktionieren sie dann noch, hat man Glück gehabt.
•    Feuerzeug in der Hosentasche vergessen: Für die Wäsche ist ein mitgewaschenes Feuerzeug nicht weiter schlimm, wenn der Inhalt nicht ausläuft. Ist dies jedoch der Fall, sollte die Wäsche einfach noch einmal gewaschen werden. Das Feuerzeug funktioniert mit Glück ebenfalls noch – einfach einen Tag lang liegenlassen und anschließend ausprobieren.

Faseriges mitgewaschen

•    Taschentuch vergessen: Vor der Wäsche wurde die Hosentaschenkontrolle vergessen. Das Öffnen der Waschmaschine zeigt nun das Grauen – überall weiße Papierfetzen! Da hilft nur, die Wäsche gründlich auszuschütteln und noch einmal zu waschen. Und für das nächste Mal gilt: direkt auf die Markenqualität von Tempo setzen. Tempo hat die Waschmaschinenfestigkeit der gesamten Produktrange verbessert, sodass alle Produkte jetzt fetzenlos jede 60-Grad-Wäsche überstehen.
•    Leder in die Trommel gesteckt: Leder ist ein empfindliches Material und sollte grundsätzlich so wenig wie möglich mit Wasser in Kontakt kommen. Hat man nun doch aus Versehen bei der letzten Wäsche sein Lederportemonnaie in der Hosentasche vergessen, lässt man es erst einmal langsam bei Zimmertemperatur trocknen. Wichtig ist, die Geldbörse von praller Sonne und Heizungen fernzuhalten, da sie dem Material weitere Feuchtigkeit entziehen würden. Wenn die Oberfläche stumpf oder hart wird, ist es ratsam, das Leder mit dünnflüssigem Öl vorsichtig zu bearbeiten. Am besten eignen sich dafür spezielle Lederpflegeprodukte. So können verlorengegangene Fette ersetzt werden und das Portemonnaie erstrahlt wieder im alten Glanz.
•    Schmusedecke zu heiß gewaschen: Die Schmusedecke brauchte dringend eine Wäsche, und das, obwohl sie aus Wolle ist? Eingelaufene Wolle kann mit einer lanolinhaltigen Haarspülung, die in warmem Wasser gelöst wurde, gerettet werden. Lanolin, auch Wollwachs genannt, ist grundsätzlich in vielen Spülungen enthalten. Man kann es auch im Bioladen kaufen. Da Wolle nichts anderes als Schafshaar ist, wird ihr bei zu heißem Waschen Lanolin entzogen. Dadurch können Verfilzungen entstehen, die die Schmusedecke oder den Pullover einlaufen lassen.
•    Preisetikett mitgewaschen: Fussel lassen sich von getrockneter Kleidung mit speziellen (Fussel-)Bürsten oder Klebeband entfernen.

Tempo – das Tuch für alle Fälle

Die Traditionsmarke Tempo steht seit über 85 Jahren für hochwertige Papiertaschentücher. Die Marke entwickelte ihren Klassiker stetig weiter und baute ihr Produktsortiment systematisch aus. Im Bereich Taschentücher ist Tempo heute Marktführer in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Tempo bietet Produkte sowohl mit, als auch ohne Zusatznutzen an, wie beispielsweise „Tempo plus“ speziell für sensible Nasen und „Tempo sanft und frei“ mit Eukalyptus Atemfrei-Öl. Seit September 2015 gibt es mit „Tempo protect“ das erste Tempo Taschentuch mit antibakteriellem Wirkstoff.
Seit Juli 2017 ist Tempo jetzt noch besser und waschmaschinenfest. Alle vierlagigen Tempo Taschentücher haben eine ausgewogene Balance zwischen Weichheit und Stärke, sind durchschnupfsicher und reißfest. Neben Taschentüchern bietet Tempo vielseitige Lösungen für die Herausforderungen des Alltags: die dreilagigen Papiertücher in der „Tempo Light Box“ für Büro und zuhause sowie „Tempo Feuchte Toilettentücher“ für ein besonders sicheres Gefühl von Sauberkeit. 2016 lancierte Tempo außerdem die neuen Feuchttücher „Tempo fresh to go“ in drei verschiedenen Varianten: Fresh to go Classic, pH-hautneutrale Fresh to go Pure sowie antibakterielle Fresh to go Protect.

Über Essity
Essity ist ein global führendes Hygiene- und Gesundheitsunternehmen. Die Unternehmensgruppe entwickelt, produziert, vermarktet und vertreibt Hygienepapiere für Endverbraucher, Professionelle Hygienelösungen sowie Körperpflegeprodukte (Babypflege, Damenhygiene, Inkontinenzprodukte sowie medizinische Produkte).
Essity vertreibt seine Produkte in rund 150 Ländern der Welt unter vielen starken Marken, darunter auch die global führenden Marken TENA und Tork sowie regionale Marken wie Leukoplast, Libero, Libresse, Lotus, Nosotras, Saba Tempo, Vinda und Zewa.
Die Unternehmensgruppe beschäftigt rund 48.000 Mitarbeiter weltweit. Der Umsatz im Jahr 2016 betrug 10,7 Mrd. Euro. Essity hat seinen Hauptsitz in Stockholm, Schweden, und ist seit 2017 an der NASDAQ Stockholm notiert. Zuvor war Essity Teil der SCA-Unternehmensgruppe.
Deutschland ist mit 1,05 Mrd. EUR (2016) der umsatzstärkste Markt von Essity in Europa. Das Unternehmen ist hier in den Geschäftsbereichen Hygienepapiere, Professionelle Hygiene und Körperpflege tätig. Zu den bekanntesten Marken zählen die Hygienemarken TENA und Tork, die Hygienepapiere Tempo und Zewa, die Recyclingmarke DANKE, Demak’Up Abschminkprodukte sowie die Medizinmarken Leukoplast, Cutimed, Delta-Cast, JOBST, und Tricodur.
Neben den Verwaltungsstandorten in Hamburg, Mannheim und München-Ismaning gibt es Produktionsstätten in Emmerich, Hamburg, Mainz-Kostheim, Mannheim, Neuss und Witzenhausen mit einer Belegschaft von insgesamt rund 4250 Mitarbeitern.

www.essity.com 
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