PLC-Cockpit von T.CON
Praxisgerechte Erweiterung durch SAP-PS-Integration, Clusteranalysen, SAPUI5 und Co.

Montag, 27. Februar 2017 Die T.CON GmbH & Co. KG aus Plattling hat für ihr PLC-Cockpit (Product Lifecycle Costing), eine SAP-basierte Webanwendung, mit der Auftragsfertiger Product-Costing-Prozesse für neue Bauteile über den ganzen Lebenszyklus komplett integriert in SAP ERP durchführen und beliebig weit in die Zukunft planen können, zahlreiche Innovationen auf den Markt gebracht. Davon kann jeder Kunde sofort und kostenfrei profitieren.

PLC-Cockpit von T.CON bietet praxisgerechte Erweiterung durch SAP-PS-Integration, Clusteranalysen, SAPUI5 und Co.
© Foto: Volker Schlichting
PLC-Cockpit von T.CON bietet praxisgerechte Erweiterung durch SAP-PS-Integration, Clusteranalysen, SAPUI5 und Co.
Die drei wichtigsten Neuerungen für das in der Praxis vielfach bewährte PLC-Cockpit sind eine nahtlose Integration mit dem SAP-Projektsystem (SAP PS), die Möglichkeit, Clusteranalysen durchzuführen, und der Umstieg auf die moderne, intuitive HTML5-(SAPUI5)-Oberfläche. Damit macht T.CON, ein SAP Channel Partner mit Goldstatus, das PLC-Cockpit noch agiler, flexibler und leistungsfähiger – ein echter Mehrwert für den Kunden.

Durch die Einbindung in das SAP-Projektsystem von SAP ERP, das komplexe Projekte effizient abbildet, lassen sich im Zuge der Produktkostenkalkulation PSP-Elemente (PSP = Projekt, Struktur, Plan) inklusive aller Daten direkt im PLC-Cockpit bearbeiten; das Resultat kann dann automatisch an SAP PS übertragen werden. Umgekehrt können neue PSP-Elemente zu einem Projekt im PLC-Cockpit angelegt werden, die dann umgehend in SAP PS zur Verfügung stehen.

Bei der Clusteranalyse werden Einzelkalkulationen anhand vorab definierter, logischer Selektionskriterien zusammengefasst und verglichen – zum Beispiel nach Produkt, Kunde, Region, Geschäftsbereich oder nach dem Zeitraum und dem Status der Produktkostenplanung. Durch die Bündelung der Einzelkalkulationen zu einem Bauteil im Hinblick auf einzelne Regionen – Europa, Asien, USA – oder nach Kunde erhält man wichtige Aufschlüsse, um in Bezug auf den Umsatz, die Kosten oder die EBIT-Marge weiteres Optimierungspotenzial zu erschließen.

Bei der Weiterentwicklung des PLC-Cockpits trägt T.CON auch dem Trend zur IT-Konsumerisierung Rechnung. Alternativ zur „klassischen“ Web-Dynpro-Darstellung wird die Anwendung Zug um Zug auf eine webbasierte HTML5-(SAPUI5)-Oberfläche umgestellt, die die Kalkulationsprozesse übersichtlich visualisiert und die Bearbeitung spürbar vereinfacht.

Vielfältigen Nutzen bietet darüber hinaus die Möglichkeit, eine Vollkostenkalkulation durchzuführen – ein unschätzbarer Vorteil gerade für Zulieferer, die zur Abwicklung eines neuen Auftrags auch ein neues Produktionswerk aufbauen (müssen). Und im sogenannten Sales Monitor, der aktuelle Kennzahlen zu einem Kalkulationsprojekt und seinen gegenwärtigen Status übersichtlich anzeigt, lässt sich Umsatzpotenzial für Produkt-, Kunden- und Maschinengruppen oder für Produktionswerke über mehrere Jahre hinweg ableiten. Gleichzeitig kann mithilfe des Monitors simuliert werden, wie sich eine Stückzahländerung auf die Herstellkosten und den Verkaufspreis und somit auch auf den Umsatz und die EBIT-Marge auswirkt.

Welche Rechte jeder Endanwender hat, welche Daten er einsehen und bearbeiten kann und ob Statusfreigaben für den nächsten Kalkulationsschritt erteilt werden dürfen und an wen, regelt bis in das kleinste Detail ein sehr fein abgestimmtes, rollenbasiertes Berechtigungskonzept, das das SAP-Berechtigungswesen modifikationsfrei erweitert. Hierfür werden Rollen für die einzelnen Anwendergruppen, also für Vertrieb, Einkauf oder die Kalkulationsabteilung, definiert. Jede Gruppe kann dann genauer untergliedert werden in verschiedene Rollen, zum Beispiel nach Werk, Geschäftseinheit oder Region.

In bestimmten Fällen, etwa beim Überschreiten einer festgelegten Investitionssumme, lässt sich die Statusfreigabe auch mobil per Smartphone oder Tablet erteilen oder auf diesem Weg eine Nachberechnung veranlassen. Die nötigen Kennzahlen stehen über das PLC-Cockpit in kompakter Form auf den mobilen Endgeräten bereit.

Über T.CON

Der SAP Channel Partner mit Goldstatus T.CON GmbH & Co. KG mit Firmensitz in Plattling/Niederbayern ist ein innovativer Beratungsdienstleister, zu dessen Kernkompetenzen die Entwicklung und Implementierung von Lösungen für SAP-Produkte wie SAP ERP und die SAP Business Suite zählen. Als ERP-Komplettanbieter bietet das SAP-Systemhaus seinen Kunden ein ganzheitliches Lösungs- und Beratungs-Portfolio in den Geschäftsbereichen ERP– Enterprise Resource Planning, BI – Business Intelligence, MES – Manufacturing Execution System, HCM – Human Capital Management und ALM – Application Lifecycle Management an. Das Leistungsspektrum umfasst Neueinführungen, Roll-Outs, Erweiterungsoptimierung, Merger und Carve-Out von Unternehmen, Support sowie Prozessdesign, Prozessintegration und das dafür notwendige Projektmanagement. Dabei optimiert und erweitert T.CON durch eigene Lösungen die umfangreichen Möglichkeiten der SAP-Software. Mit der als „Powered by SAP NetWeaver“ zertifizierten MES CAT Suite bietet T.CON eine Manufacturing-Execution-Lösung der neuesten Generation an, die komplett auf SAP NetWeaver basiert und somit vollständig in SAP ERP integriert ist. Damit sind produzierende Unternehmen in der Lage, die Produktions- mit der ERP-Ebene nahtlos zu verknüpfen. Und die schlüsselfertige Branchenlösung T.CON All-in-One Rolle auf Basis von SAP ERP und MES CAT adressiert Unternehmen mit variantenreicher, längen- und flächenorientierter Fertigung. Zu den Kunden der T.CON zählen mittelständische Unternehmen wie auch international tätige Konzerne. Als SAP Channel Partner mit Goldstatus ist T.CON ein Partner der SAP für den Mittelstand und als Master VAR Teilnehmer am SAP Extended Business Programm. Außerdem ist der IT-Dienstleister noch Mitglied im MES D.A.CH e.V., dem Fachverband für Manufacturing Execution Systeme (MES).

www.team-con.de
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