Sappi mit Modernisierungskonzept für Gratkorn Mill
Sappi investiert mit einem weiteren Modernisierungsprojekt in die zukünftige Papierproduktion der Gratkorn Mill

Donnerstag, 25. Januar 2018 Sappi, ein weltweit führender Hersteller von auflösenden Zellstoff-, Spezial- und Verpackungspapieren, grafischen (Druck- und Schreib-) Papieren und Biomaterialien investiert in seine Papierfabrik in Gratkorn.

Sappi invetsiert in seine Papierfabrik in Gratkorn / Österreich
© Foto: Sappi
Sappi invetsiert in seine Papierfabrik in Gratkorn / Österreich
Nach Abschluss der Modernisierung der Papiermaschine 11 im November 2014 wird die PM 9 im Jahr 2019 auf den aktuellen Stand der Technik gebracht. Ziel des Projektes ist neben dem Austausch von technischen Komponenten, den Papierherstellungsprozess mit einem reduzierten Energiebedarf zu betreiben und somit die Umweltbelastung nachhaltig zu reduzieren. Ein weiterer Effekt des Upgrades ist die Optimierung der Rohstoffe zur Senkung der Produktionskosten. Das Projekt hat ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 30 Millionen Euro und soll im ersten Halbjahr 2019 realisiert werden. Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit Valmet durchgeführt, das auch die Modernisierung der PM 11 durchgeführt hat.

Max Oberhumer, Mill Director von Sappi Gratkorn, freut sich über die Genehmigung dieses Projekts: "Neben der Erneuerung wichtiger Komponenten auf der Papiermaschine ist die deutliche Verbesserung der Energieeffizienz ein weiterer Meilenstein in unseren Bemühungen, ein nachhaltiges Geschäft zu erreichen."

Steffen Wurdinger, Vice President Manufacturing, R & D und Technology von Sappi Europe, unterstreicht die Bedeutung des Projekts: "Die genehmigte Investition festigt die Position von Sappi Europe in diesem Produktsegment. Die Zuverlässigkeit der Produktqualität sowie die Wettbewerbsfähigkeit der Maschine werden durch dieses Projekt gestärkt. "

www.sappi.com
stats